Finder
Filiale
0item(s)Warenkorb

Ihr Warenkorb ist leer.

Pressemitteilungen

28.01.2015 Runter von der Erbse, Prinzessin! 5 Expertentipps für gesunden und erholsamen Schlaf
  • Wenn sich der Körper nach Entspannung sehnt: Der Schlafberater von perfekt schlafen gibt Tipps für angenehme Nächte

Berlin, 28. Januar 2015 - An manchen Morgen fällt es uns besonders schwer, aus den Federn zu kommen. Dann wiederum gibt es Tage, an denen wir den Wecker gar nicht erst abwarten, sondern schon vorher aus dem Bett hüpfen. Doch warum fühlen wir uns manchmal, als wären wir nachts einen Marathon gelaufen und wachen komplett gerädert auf? "Obwohl unser Körper schläft, arbeitet unser Unterbewusstsein auf Hochtouren, um die Ereignisse des vergangenen Tages zu verarbeiten", so Schlaf-Experte Mark Beyer von www.perfekt-schlafen.de. "Entscheidend für einen gesunden und erholsamen Schlaf ist es deshalb, sich mit dem richtigen Bett und allem was dazu gehört um den Körper zu kümmern. Fühlen wir uns nachts körperlich wohl, bringt uns selbst unser Unterbewusstsein nicht um den Schlaf", so Beyer. Wie wir unser Schlafverhalten aktiv beeinflussen können und auf diese Weise auch etwas für unseren Körper tun, verrät Mark Beyer in seinen Tipps für einen gesunden Schlaf.

1. Die richtige Schlafposition finden
Bis wir endlich ins Land der Träume finden, wälzen und drehen wir uns auf der Suche nach der bequemsten Schlafposition. Manch einer wundert sich, warum sich der Nacken am nächsten Morgen anfühlt wie Stein. Generell lassen sich drei verschiedene Schlaftypen unterscheiden: Bauch-, Seiten- und Rückenschläfer. Die meisten Menschen bevorzugen die "stabile Seitenlage": Halb auf dem Bauch liegend, mit abgewinkeltem Arm und Hand in der Nähe des Kopfes und angewinkeltem Knie. "Allerdings ist diese Position nicht von Vorteil, da die Wirbelsäule zwischen Schultern und Becken leicht verdreht ist und die Muskulatur an der Wirbelsäule auf diese Weise unterschiedlich stark belastet wird", so Schlaf-Experte Mark Beyer. Mehr Infos zu den einzelnen Schlaftypen finden sich hier.

2. Relation zwischen Körpergröße und -gewicht beachten
Gerade in puncto Bettwaren dürfen nie vorschnelle Entscheidungen getroffen werden, sollen Matratze und Co. doch im besten Fall über mehrere Jahre hinweg für erholsamen Schlaf sorgen. Zu beachten ist: Die Matratze sollte etwa 30 Zentimeter länger sein als die eigene Körpergröße. Auch das Körpergewicht spielt eine entscheidende Rolle. Der Grund liegt in der Verteilung des Liegegewichts: Bei größeren Menschen verteilt sich das Gewicht auf mehr Gesamtfläche und so sinkt der Körper weniger stark ein. Eine vergleichsweise kleine Person mit 90 Kilogramm Körpergewicht sollte eine festere Matratze wählen, als eine längere Person mit dem gleichen Gewicht. Zudem sollte der Körperbau bei der Wahl der Matratze immer berücksichtigt werden. Durch die abgestimmte Festigkeit der Liegezonen werden Körper und Matratze perfekt aufeinander abgestimmt. Genauere Empfehlungen für die optimale Matratze finden sich im Schlafberater von perfekt schlafen.

3. Wohl temperiert durch die Nacht
Ja, wir schwitzen im Schlaf und oft merken wir am Morgen nicht mal, dass unser Körper die letzten Stunden auf Hochtouren gearbeitet hat. Aus dem Sportbereich wissen wir, dass Feuchtigkeit weggeleitet oder von den Fasern aufgenommen werden muss, um Transpiration zu regulieren. Das gilt natürlich auch für den Nachtschweiß. Daher müssen der richtige Aufbau einer Matratze sowie die Materialien des Bettzeugs eine solche Regulation zulassen. Die besten wärmeregulierenden Eigenschaften weisen vor allem Naturhaare wie Schurwolle und Kamelhaar auf. Die Matratze selbst sollte möglichst luftdurchlässig sein, um so die Feuchtigkeit besser wieder abgeben zu können. Daher empfehlen sich Matratzen mit Federkern, aber auch Matratzenarten aus einem atmungsaktiven Material wie Naturlatex.

4. Kleinen Krabblern keine Chance lassen
Während wir selig in unseren Träumen schwelgen und tief und fest schlafen, findet in unserem Bett ein munteres Treiben statt. Ein Großteil (ca. 66 Prozent) unserer ständigen Mitbewohner, die Milben, befindet sich in unserem Bett. Ein unschöner Gedanke, da der Kot der kleinen Krabbler Allergien auslösen kann. Ein wichtiger Punkt für Hausstauballergiker, jeder Zehnte in Deutschland zählt dazu, ist ein Matratzenbezug, der bei 60 Grad Celsius waschbar ist. Nur so werden die Allergene abgetötet und ausgewaschen - für Allergiker im Allgemeinen ist daher ein abnehmbarer Bezug unverzichtbar. Zudem gibt es spezielle antibakterielle Bezüge, die das Einnisten von Milben, Bakterien und Schimmel verhindern. Zu beachten ist auch, dass eine warme und feuchte Umgebung die Vermehrung von Milben und Bakterien fördert. Hier hilft eine atmungsaktive Matratze beim Feuchtigkeitsaustausch, zusätzlich wird der Trocknungsprozess durch häufiges Drehen und Wenden unterstützt. Mehr Infos für Allergiker finden sich hier.

5. Schmerzen und Beschwerden vorbeugen
Rücken-, Nacken- und Schulterschmerzen gehören für viele Menschen in Deutschland schon zur Tagesordnung. Wer mit Rückenschmerzen zu kämpfen hat, sollte großen Wert auf einen gesunden Schlaf und eine für ihn passende Schlafstätte legen. Denn eine falsche Matratze kann nicht nur zu unruhigem Schlaf führen, sondern auch Schmerzen und Beschwerden verstärken - im schlimmsten Fall sogar verursachen. Schmerzen während des Schlafes entstehen, wenn bestimmte Körperbereiche übermäßig oder falsch belastet werden. Ungünstig ist es ebenfalls, wenn einige Körperteile nicht richtig auf der Matratze aufliegen und die Muskeln so während des gesamten Schlafes angespannt sind. Besonders bei älteren Menschen ist Vorsicht geboten: Die Hautoberfläche ist sehr sensibel, denn mit dem Alter nimmt der Grad der Durchblutung der Haut ab und die Haut wird dünner. Hier ist es besonders wichtig, dass Matratzenoberfläche und Bezug so elastisch, weich und anschmiegsam wie möglich sind, um jeglichen Druckaufbau zu verhindern oder zumindest so gering wie möglich zu halten. Weitere nützliche Tipps zur Vorbeugung von Schmerzen während des Schlafes finden sich hier.

13.11.2014 Schlapp, müde und antriebslos? - 5 Tipps, wie Sie der Wintermüdigkeit den Kampf ansagen
  • Mit Frühlingsgefühlen durch die tristen Wintermonate
  • Schlaf-Experte Mark Beyer gibt Tipps, wie man fit und munter durch den dunklen Winter kommt

Berlin, 13. November 2014 - Wenn die Bäume kahler werden und sich das fallende Laub in den schillerndsten Farben präsentiert, wenn der Herbststurm den Regen gegen die Fensterscheibe peitscht und wenn Mütze, Schal und Co. wieder zusammengesucht werden, lässt der Winter nicht mehr lange auf sich warten. Je ungemütlicher es draußen wird, desto kuscheliger möchte man es sich in den eigenen vier Wänden machen. Doch bei vielen Menschen macht sich gerade in dieser Jahreszeit eine Wintermüdigkeit breit und oftmals fällt es schwer, morgens nach dem Weckerklingeln das warme und gemütliche Bett zu verlassen. Hinzu kommt, dass es morgens erst spät hell wird, was das Aufstehen zusätzlich erschwert. Schlaf-Experte Mark Beyer von www.perfekt-schlafen.de verrät Fakten und Tipps für die langen, kalten Wintermonate.

1. Ein Winternest bauen
Nach einem anstrengenden Arbeitstag in eine kalte, dunkle Wohnung zu kommen, bereitet zugegebenermaßen nicht viel Freude. Dabei sollte der stressige Tag so schnell wie möglich hinter sich gebracht werden. Es braucht nicht viel, um sich ein kleines, gemütliches Nest in den eigenen vier Wänden zu zaubern. "Kuschelige Decken aus Baumwolle oder Wollmischungen machen nicht nur optisch auf dem Sofa etwas her, sondern spenden auch genug Wärme beim gemütlichen Fernsehabend", verrät Schlaf-Experte Mark Beyer. Sitzkissen auf dem Boden und Dekokissen auf der Couch lassen das Wohnzimmer gleich viel gemütlicher erscheinen. Duftkerzen und -lampen, z.B. mit Lavendel oder Orange, helfen bei der Entspannung und der lange Arbeitstag scheint sofort vergessen.

2. Das Bett als Hort der Gemütlichkeit
Aus der Tierwelt ist er hinlänglich bekannt: der Winterschlaf. Mit abnehmenden Temperaturen ziehen sich Igel, Fledermaus, Murmeltier und Co. in ihr Winterdomizil zurück und halten die kalten Monate über Winterschlaf. So wie diese Tiere ihr Winterquartier vorher mit Heu, Stroh und Blättern ausstaffieren, haben auch wir Menschen die Möglichkeit, unseren Schlafbereich winterfest zu machen. Dazu Mark Beyer: "Bettwäsche aus Biberstoffen und Frottee sind sowohl temperaturausgleichend als auch feuchtigkeitsregulierend und schaffen so das ideale Verhältnis zwischen Wärmeregulation und Feuchtigkeitsaufnahme." Wen eiskalte Füße am Einschlafen hindern, der ergänzt sein Kuschel-Outfit am besten mit Schlafsöckchen aus Wolle.

3. Langsam, aber pünktlich aufwachen
Wenn die Tage kürzer werden und die Nächte länger, fällt es morgens umso schwerer aus dem Bett zu kommen. Den maximalen Energieaufwand, den wir morgens überhaupt aufbringen können (und wollen), ist die Snoozetaste in regelmäßigen Abständen zu malträtieren. Schlafforscher sind allerdings der Meinung, dass dies ein Aufstehen nur hinaus zögert, da jedes Mal Schlafhormone aktiviert werden, die uns erneut in einen Schlummermodus versetzen. Besser ist es, auf Geräte wie Lichtwecker zurückzugreifen, die den Sonnenaufgang simulieren oder den Aufwachprozess eine halbe Stunde vorm Aufstehen mit Naturgeräuschen einleiten. Auf diese Weise wird man sanft aus dem Schlaf geholt, um den neuen Tag frisch und ausgeschlafen zu starten.

4. Ins kalte Wasser springen, statt Heizungsluft atmen
Sicher, bei kalten Temperaturen denkt man sofort an lange, entspannende Wannenbäder, gemütliches Kaminfeuer und heißen Tee. Was viele Menschen oftmals vergessen und Mediziner raten: Wechselduschen bzw. Kneipp-Bäder stärken das Immunsystem und sagen Grippe und Co. den Kampf an. Regelmäßiger Sport und häufige Saunagänge sind zusätzliche Faktoren, um den Kreislauf in Schwung zu bringen und gut über die kalten Wintermonate zu kommen. Wer seine Arbeitstage in einem Büro verbringt, sollte regelmäßig für frische Luft sorgen. Es ist nämlich ein Irrglaube, dass kalte Luft Erkältungen verursacht. Das Gegenteil ist der Fall: Erkältungen in den Wintermonaten rühren oft daher, dass die Heizungen voll aufgedreht werden und die Luft dadurch zu trocken und staubig ist, was sich negativ auf die Schleimhäute auswirkt. Von daher die Fenster in regelmäßigen Abständen öffnen und die Räume gut durchlüften. Eine dicke Strickjacke oder ein Schal um den Hals sorgen hier schon für einen wärmenden Effekt.

5. Lachen ist die beste Medizin
Wann haben wir eigentlich das letzte Mal aus vollem Herzen gelacht? Dabei wirkt sich Lachen auf Körper und Seele aus: Lachen baut Stress ab, soll Glückshormone freisetzen und sogar das Immunsystem stärken. Deutschlandweit gibt es bereits über 150Lachclubs, in denen sich Mitglieder zum gemeinsamen Kichern treffen. Auch das Lachyoga erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Diese Technik wurde 1995 von Madan Kataria, einem praktischen Arzt aus Mumbai, ins Leben gerufen. Lachyogaübungen sind eine Kombination aus Dehn-, Atem- und Klatschübungen, sollen Stresshormone neutralisieren und Glückshormone ausschütten. Wer also ständigem Druck oder Anspannung ausgesetzt ist und wem zusätzlich die tristen Wintermonate aufs Gemüt schlagen, sollte es mal mit dieser Form von Medizin versuchen. Und sind wir mal ganz ehrlich: Wer mit einem Lächeln durch die Welt geht, steckt bestimmt Andere damit an. Probieren Sie es aus!

24.09.2014 Darf's noch etwas mehr sein? - 5 Tipps für den individuellen Schlaf

  • Weg von Standardgrößen und hin zu Traumlandschaften der besonderen Art
  • Schlaf-Experte Mark Beyer gibt Tipps für Sonderwünsche im Schlafzimmer

Berlin, 24. September 2014 - Die entspannenden Stunden nach einem stressigen Arbeitstag sind für viele die wichtigsten. Ausruhen, Füße hochlegen und zur Ruhe kommen. Gerade die Schlafstätte soll ein Hort der Gemütlichkeit sein, verbringen wir doch zwei Drittel unseres Lebens mit Schlafen. Dass allerdings nicht jeder mit seinem Bett zufrieden ist, wird besonders bei sehr großen Menschen deutlich. Hinzu kommt, dass viele Hobbybastler ihre Betten selber bauen und nicht immer auf die Standardmaße zurückgreifen möchten. Schlaf-Experte Mark Beyer von www.perfekt-schlafen.de zeigt Möglichkeiten auf, seine Schlafstätte unabhängig von Ort und Bettgröße zu gestalten.

1. Das Liebesnest in Herzform
Wer möchte seine Liebste oder seinen Liebsten nicht auf außergewöhnliche Art und Weise überraschen? Blumen und Pralinen - das kann Jeder. Wie wäre es mit einer herzförmigen Matratze? Diese Sondergröße in Herzform verspricht auf jeden Fall spannende Nächte und eine romantische Stimmung ist garantiert. Was Pärchen bisher nur im Liebesurlaub in einzelnen Luxusressorts erleben konnten, gibt es jetzt auch für das heimelige Schlafzimmer. Und sind wir mal ganz ehrlich: Mit dem Partner Arm in Arm einzuschlafen ist wunderschön - auf einer herzförmigen Matratze zusätzlich ein unvergessliches Liebeserlebnis.

2. Groß und oho!
Das perfekte Bett zu finden, eine bequeme Matratze und kuschelige Bettwäsche dazu, stellt schon normal große Menschen vor eine Herausforderung. "Menschen, die jedoch eine überdurchschnittliche Körpergröße besitzen, können in den seltensten Fällen auf Standardgrößen zurückgreifen", sagt Schlaf-Experte Mark Beyer. Der größte Mensch der Welt, Sultan Kösen, kann davon sicherlich ein Lied singen. Mit seinen 2,51 Metern Körpergröße besitzt er eine Sonderanfertigung für sein Bett, die mit drei Metern Länge seinesgleichen sucht.

3. Ellenbogenkämpfe im Schlafzimmer
In einer Partnerschaft teilt man bekanntlich viele Dinge des Alltags. Im Bett allerdings kann dies gut und gerne in einen Kampf ausarten: Da wird sich gewälzt, dem Partner die Decke geklaut, geschnarcht und um jeden Zentimeter gekämpft. Kuscheln ist ja schön und gut, wenn es aber um den eigenen erholsamen Schlaf geht, werden aus Partner im Schlafzimmer Gegner. Kommen dann mitten in der Nacht noch die Kinder ins gemeinsame Bett, herrscht Platzmangel. Hinzu kommt, dass die Schlafritze in der Mitte zwar die eigene Bettgrenze anzeigt, für kuschelbedürftige Paare allerdings schnell zum Hindernis werden kann. Partnermatratzen sind die perfekte Lösung für Paare, die sich nach Frieden im Schlafzimmer sehnen. Partnermatratzen haben für jede Matratzenseite den passenden Härtegrad und können in jeder beliebigen Größe angefertigt werden. So wird das Schlafzimmer zu einer Ruhezone ohne nächtliche Störungen und Barrieren.

4. Luxus der Marke Eigenbau
Tüftler, Bastler und Heimwerker weichen immer mehr auf selbstgebaute Betten aus, die oft nicht den Standardgrößen von Matratzen entsprechen. Ob für das selbstgezimmerte Hochbett im Schlafzimmer, die Sommerlaube, das Wohnmobil oder die eigene Yacht - Liebhaber von individuellen Schlafnischen und kuscheligen Ruhezonen kommen dank Sondergrößen voll und ganz auf ihre Kosten. Und wenn wir ehrlich sind: Kuschelige Höhlen haben wir als Kinder alle gerne gebaut, warum also als Erwachsener damit aufhören?

5. Bettdecken-Klau war gestern
Wer kalte Füße bekommt, weil die Bettdecke in kühlen Nächten bis an die Nasenspitze hochgezogen wird, klaut sich gerne die Bettdecke vom Partner oder muss auf eine zweite Decke zurückgreifen. Übergroße Bettdecken - ob für Paare oder einen allein - können hier Abhilfe schaffen. "Gerade in der Herbstzeit ist es wichtig, dass der Körper nachts nicht auskühlt, da sonst Erkältungsgefahr droht", weiß Mark Beyer. Und für alle kuschelbegeisterten Paare gibt es noch ein zusätzliches Plus: Durch gegenseitige Körperwärme bekommen Schnupfen & Co. keine Chance.

03.09.2014 bmp media investors: muchasa wird zur sleepz GmbH - Aktiennews

Berlin (www.aktiencheck.de) - Nachdem die bmp media investors AG (ISIN: DE0003304200, WKN: 330420, Ticker-Symbol: BTBA) erst Ende Juni 2014 eine Beteiligung an der muchasa GmbH übernommen hat, steigt nun im Rahmen einer Finanzierungsrunde auch die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Berlin-Brandenburg GmbH (MBG) in den Betreiber des Online-Shops www.perfekt-schlafen.de ein; zudem wurde die Firmierung von muchasa in sleepz GmbH geändert, so das Unternehmen in einer aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:

An der Finanzierungsrunde, durch die sleepz ein weiterer sechsstelliger Betrag zugeflossen ist, haben sich neben der MBG auch bmp und weitere Altgesellschafter beteiligt. Die bmp media investors AG erhöht dabei ihren Anteil an sleepz von 13,5% auf 16,1%.

Die sleepz GmbH betreibt mit einer selbst entwickelten Multi-Channel-Software eine Vielzahl von E-Commerce Shops und -Kanälen rund um das Thema "Schlaf". Mit über 100.000 Kunden ist ihre Hauptmarke www.perfekt-schlafen.de bereits jetzt einer der größeren Player in diesem Segment in Deutschland.

Mark Beyer, Geschäftsführer der sleepz GmbH, erklärt: "Da wir schnell wachsen, sind wir dank des Investments der MBG Berlin-Brandenburg GmbH und unserer bestehenden Gesellschafter in der Lage, uns als ein führender Anbieter im Segment "Schlaf" zu positionieren. Gemeinsam mit unserem starken Team wollen wir unsere Marktpräsenz erweitern und unser Produktsegment erfolgreich ausbauen."

Oliver Borrmann, Vorstand der bmp media investors AG, ergänzt: "Wir freuen uns, mit der MBG einen weiteren langfristig orientierten Finanzierungspartner im Gesellschafterkreis zu haben, der den Wachstumskurs von sleepz mit uns gemeinsam begleitet und unterstützt.

Börsenplätze bmp media investors-Aktie:

XETRA-Aktienkurs bmp media investors-Aktie:
0,771 EUR +0,92% (03.09.2014, 09:10)

Tradegate-Aktienkurs bmp media investors-Aktie:
0,76 EUR -0,13% (03.09.2014, 10:41)

ISIN bmp media investors-Aktie:
DE0003304200

WKN bmp media investors-Aktie:
330420

Ticker-Symbol bmp media investors-Aktie:
BTBA

Kurzprofil bmp media investors AG:

Die bmp media investors AG (ISIN: DE0003304200, WKN: 330420, Ticker-Symbol: BTBA) ist eine auf den Bereich Medien & Marketing Services fokussierte Beteiligungsgesellschaft mit Sitz in Berlin.

Seit 1997 investiert bmp media investors in wachstumsstarke Medien- & Marketing Services Unternehmen in Deutschland und Polen und hat hier zahlreiche Erfolgsgeschichten aktiv begleitet. (03.09.2014/ac/a/nw)

Quelle: http://www.aktiencheck.de/exklusiv/Artikel-bmp_media_investors_muchasa_wird_zur_sleepz_GmbH_Aktiennews-5982840
23.07.2014 Ein frischer Hauch Feng-Shui: 5 Tipps für besseren Schlaf

  • Das unterschätzte Unterbewusstsein und wie wir es positiv beeinflussen können
  • Schlaf-Experte Mark Beyer verrät Tipps für Feng-Shui im Schlafzimmer

Berlin, 23. Juli 2014 - Stundenlanges sich im Bett wälzen, heiße Milch mit Honig trinken und Schäfchen zählen - aber die Augen wollen einfach nicht zufallen. Viele Menschen haben Probleme beim Ein- und Durchschlafen. Die Schuld daran wird entweder auf den Vollmond geschoben oder auf den Nachbarn von oben drüber, der mal wieder eine Party feiert. Es gibt allerdings auch Menschen, die daran glauben, dass das falsche Qi (chinesisch für "Lebensenergie") durch das Schlafzimmer fließt. Die chinesische Lehre der harmonischen Lebens- und Wohnraumgestaltung Feng-Shui wird in westlichen Ländern zunehmend populärer. Schlafexperte Mark Beyer von www.perfekt-schlafen.de verrät die fünf wichtigsten Feng-Shui-Tipps für besseren Schlaf:

1. Schlafen wie eine Schildkröte
Manchmal muss man nur eine Kleinigkeit ändern, um den Schlummer-Faktor zu erhöhen. Dazu einfach das Kopfende des Bettes an eine Wand stellen oder darauf achten, dass das Bett über ein Kopfteil verfügt. In der Lehre des Feng-Shui wird das Kopfende eines Bettes auch "Schildkröte" genannt und steht für Schutz und Sicherheit. Alleine der Fakt, dass einen niemand "in den Rücken fallen kann", hilft dabei den Körper zu entspannen und in eine tiefere Schlafphase zu gleiten. Ein kleiner Hinweis: Die Wand am Kopfende sollte möglichst frei von Wasser- und Stromleitungen sein, da diese von Zeit zu Zeit ein unangenehmes Rauschen von sich geben.

2. Die richtige Bettposition finden
Eine Frage, die wir uns besonders häufig stellen, ist die nach der richtigen Bettposition. "Da wir rund ein Drittel unserer Lebenszeit im Bett verbringen, ist die Frage, wohin wir unser Bett stellen, nur berechtigt", so Mark Beyer. Grundsätzlich raten Feng-Shui-Berater dazu, das Bett nicht zwischen zwei Fenstern oder Türen zu platzieren, um einen sogenannten Qi-Durchzug zu vermeiden. Zudem spielen die Himmelsrichtungen eine bedeutende Rolle für den perfekten Schlaf. Die durch das Geburtsdatum und Geschlecht bestimmte Kua-Zahl unterteilt in die Ost- und in die Westgruppe. Unabhängig von der Gruppe sollte das Fußende nie zur Tür zeigen.

3. Elektrosmog vermeiden
Elektronische Geräte sind im Schlafzimmer inzwischen allgegenwärtig: Fernseher, Radiowecker, Computer, Laptop oder Telefon. All diese Geräte setzen jedoch elektrische Schwingungen frei, die einen erholsamen Schlaf stören können. Durch Abschaffung bzw. Reduzierung elektronischer Geräte soll ein weitaus gesünderer Schlaf garantiert werden. Kann man allerdings nicht auf elektronische Geräte im Schlafzimmer verzichten, sollte man zumindest die Geräte vor dem Schlaf komplett ausschalten und nicht auf Stand-by lassen. Wer auf Nummer sicher gehen, also auch den Elektrosmog der Sparlampen oder des W-LANs abschirmen möchte, kann vor dem Zubettgehen eine klassische Meditation durchführen, die Smog ebenfalls abwehren soll.

4. Sanfte Farbwahl
Die Zimmergestaltung und Dekoration spielt in der Lehre des Feng-Shui einen erheblichen Einfluss auf unsere innere Ruhe vor und während des Schlafes. Ein wichtiger Aspekt ist die richtige Farbwahl: Starke und grelle Töne wirken aufregender auf unser Gehirn, wohingegen sanfte Töne wie Hellgrün, Crème oder Sandfarben beruhigend auf Geist und Seele wirken. Darüber hinaus sollte das Zimmer klar strukturiert und möglichst frei von Möbeln sein. Selbst ein Schreibtisch im Schlafzimmer ist ein Störfaktor, da er Arbeit und damit Stress ausstrahlt. Findet er im übrigen Wohnraum keinen Platz, sollte er im Schlafzimmer so platziert sein, dass er den Blick auf die Eingangstür ermöglicht.

5. Spieglein, Spieglein weg von der Wand
In der Lehre des Feng-Shui geht man davon aus, dass Spiegel im Schlafzimmer eine unruhige Energie ausströmen. Aus diesem Grund sollte man die Nachtruhe der Eitelkeit vorziehen und auf das Anbringen spiegelnder Flächen verzichten. Metall kann durch seine hohe Leitfähigkeit störende Einflüsse verstärken. Gleiches gilt übrigens auch für Zimmerbrunnen und große Pflanzen.

08.06.2014 Von Benimmregeln bis Powernapping: 10 Fakten zum Schlafen
  • Am 21. Juni ist internationaler Tag des Schlafes
  • Schlaf-Experte Mark Beyer zeigt die interessantesten Fakten und Tipps für einen perfekten Schlaf

Berlin, 18. Juni 2014 - Für unsere Energiereserven, die sich am Ende eines Tages gegen Null neigen, ist Schlaf unabdingbar. Dabei ist es ganz unterschiedlich, wie viele Stunden Schlaf ein Mensch benötigt, ob er sich eher weich bettet oder lieber auf harten Unterlagen schläft und ob er seinen Alltag in Träumen verarbeitet oder nicht. "Ein gesunder Schlaf ist das A und O für einen guten Start in den nächsten Tag", weiß Schlaf-Experte und Geschäftsführer von perfekt schlafen (www.perfekt-schlafen.de) Mark Beyer. Dass es beim erholsamen Schläfchen auch mitunter außergewöhnlich zugehen kann, welche Unterschiede es rund um die Welt gibt und was einen perfekten Schlaf ausmacht, hat er zum Tag des Schlafes in 10 Fakten zusammengefasst:

1. Schlafen macht schön
Der morgendliche Blick in den Spiegel kann manchmal sehr ernüchternd sein: Blasse, trockene Haut und dunkle Ringe unter den Augen. Schuld war meist sprichwörtlich eine zu kurze Nacht oder ein unruhiger Schlaf. Denn: Ein gesunder Schlaf ist in vielerlei Hinsicht wichtig für die Erholungsfunktion unseres Körpers und macht damit im wahrsten Sinne des Wortes schön. Denn im Schlaf wird ein Wachstumshormon ausgeschüttet, das dafür sorgt, dass sich unsere Haut regenerieren kann. Zu wenig Schlaf oder die Störung der Tiefschlafphase, die für die Ausschüttung des Hormons am wichtigsten ist, wirkt sich sofort auf die Haut aus!

2. In Japan herrschen Nickerchen-Benimmregeln
In Japan gibt es sogar spezielle Benimmregeln für Schlafende: So sind Frauen angehalten, beim Schlafen in der Öffentlichkeit ihren Mund und ihre Beine geschlossen zu halten und mit ihrem Kopf möglichst einen Platz an der Wand zu suchen, um einem männlichen Sitznachbarn nicht mit ihrem herabhängenden Kopf zu nahe zu treten.

3. Frauen sind Einzelschläfer, Männer schlummern am besten zu zweit
Ob es am Schnarchen des Partners liegt oder am ewigen Rumgewälze: Frauen können besser schlafen, wenn kein Bettpartner neben ihnen ruht. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass die innere Uhr von Frauen anders tickt und sie empfindlicher für äußere Einflüsse sind. Ein Grund für dieses Phänomen liegt in der Evolution: Die Mutter-Kind-Konstellation lässt Frauen insgesamt leichter schlafen, sodass sie auch von ihrem Partner schneller aus dem Schlaf gerissen werden können. Männer dagegen fühlten sich in Gruppen schon immer besonders sicher, das spiegelt sich auch in ihrem Schlafverhalten wieder: Sie schlafen am liebsten zu zweit.

4. Keine Lust auf Nacktschlaf
Kuscheliger Pyjama, leichtes Negligé oder doch lieber nackt? Was die Wahl der Nachtwäsche angeht, sind sich die Deutschen einig. Laut einer Umfrage bevorzugen 48 Prozent einen Pyjama oder ein Nachthemd. Nur 5 Prozent gaben an, nackt zu schlafen. Das ist auch gut so, denn nackt schlafen erhöht die Erkältungsgefahr, da die Körpertemperatur nachts runterfährt. Stattdessen im Sommer lieber kühlende Materialien wie Seide oder Satin und im Winter kuschelige Materialien aus Frottee oder Flanell wählen.

5. In China ist Powernapping Grundrecht
Der Mittagsschlaf ist hierzulande eher etwas, was wir spätestens mit Erreichen des Schulalters hinter uns lassen. Dabei ist Powernapping (engl. für Leistungs- bzw. Kraftnickerchen) im Alltag ein echter Energiebooster und bringt nicht nur frische Energie, sondern auch gute Laune. In China ist das Schläfchen zwischendurch, kurz Xeu-Xi genannt, sogar im 49. Verfassungsartigel als Recht jedes arbeitenden Menschen festgelegt.

6. Narkolepsie kann auch Vierbeiner treffen
Dass Menschen von plötzlicher Schlafsucht - Narkolepsie - übermannt werden, ist ja bereits bekannt. Allerdings kann dieses Phänomen auch in der Tierwelt beobachtet werden. Bei Pferden z.B. spricht man von Tierkoller. Bei einer leichten Narkolepsie werden die meisten Pferde glücklicherweise wach noch bevor sie zu Boden stürzen.

7. Schlaf wirkt appetithemmend
Welche Frau träumt nicht davon, über Nacht ein paar Kilos zu verlieren? Sie haben Glück: Klinische Studien haben bewiesen, dass Menschen, die nachts mehr schlafen, weniger übergewichtig sind als Menschen, die weniger Schlaf finden. Grund ist das Hormon Leptin, welches im Schlaf ausgeschüttet wird und Sättigung vermittelt. Wer also weniger schläft, hat mehr Appetit und wird im Zweifelsfall schneller zunehmen. Auch wenn das erst einmal ganz wunderbar klingt: Viel Schlaf macht nicht automatisch schlank, hier sind eine gute Ernährung und Sport noch immer die beste Lösung.

8. Schlafen fördert die Erinnerung
In der Schlafforschung ist man sich einig, dass im Schlaf die Gehirnfunktion gefördert und das Gehirn ausgebildet wird. Dabei ist besonders der Tiefschlaf wichtig für die Informationsverarbeitung, da in der Wachphase viel mehr Eindrücke auf uns einprallen, als wir verarbeiten können. Im Tiefschlaf werden diese Eindrücke in das Langzeitgedächtnis übertragen, sodass wir in der nächsten Wachphase wieder neue Informationen aufnehmen können. Fühlt sich der Kopf also mal wieder wie ein Sieb an, hilft schon eine schöne Mütze Schlaf.

9. Müdigkeit kann zur Phobie werden
Phobien im Alltag sind inzwischen keine Seltenheit mehr. Während die irrationale Angst vor Spinnen oder dem Fliegen allseits bekannt sind, gibt es auch Phobien, von denen man eher selten bis gar nicht hört. Dazu zählt die Kopophobie. Die Kopophobie gehört zu den spezifischen Phobien und bezeichnet die Furcht vor Müdigkeit und Erschöpfung. Der Betroffene meidet dabei alles, was ihn ermüdet und erschöpft.

10. Nachmittagsmüdigkeit als Krankheit
Nahezu jeder kennt es: Mitten am Tag, meist nach einer ausgedehnten Mittagspause, übermannt einen die Müdigkeit und man möchte einfach nur so schnell wie möglich ins Bett. Es gibt allerdings auch Menschen, die sich trotz ausgiebiger Nachtruhe tagsüber wie gerädert fühlen, sich durch den Tag schleppen und schon mal während der Arbeit einnicken. Wissenschaftler sehen darin eine Schlafstörung, die oftmals vom Betroffenen selbst nicht als solche erkannt wird. Diese Schlafstörung kann auf die sogenannte Schlafapnoe zurückgeführt werden: Atemaussetzer, die besonders in Rückenlage auftreten. Dabei fällt die Zunge nach hinten und verschließt den Rachen. Der Betroffene hält etwa eine Minute die Luft an, bis der Körper Alarm schlägt und kurz aufwacht. Abendlicher Alkoholgenuss oder Übergewicht können ebenfalls die Ursache sein, aber auch eine unterentwickelte Halsmuskulatur.

03.06.2014 10 Coole Tipps für heiße Nächte: Erholsamer Schlaf bei tropischen Temperaturen
  • Schwitzen, Wälzen und Strampeln - Schlafen kann in heißen Nächten zur Qual werden
  • Schlaf-Experte Mark Beyer gibt Tipps, wie man auch in hitzigen Nächten cool bleibt

Berlin, den 03. Juni 2014: Jeder kennt das Problem im Sommer: Tagsüber versucht man so viele Sonnenstrahlen wie möglich einzufangen und aufzusaugen, nachts aber kündigt sich bei den heißen Temperaturen schnell die Kehrseite der Jahreszeit an. Anstatt friedlich durchzuschlafen, wird gewälzt, geschwitzt, die Bettdecke hochgeworfen und wieder weggestrampelt. "Dass wir im Sommer weniger schlafen, ist ganz natürlich, denn durch das längere Tageslicht bildet der Körper weniger Melantonin - besser bekannt als Schlafhormon", weiß Mark Beyer, Schlaf-Experte und Geschäftsführer von perfekt schlafen (www.perfekt-schlafen.de). Ist durch die hohen Temperaturen an ruhigen Schlaf jedoch nicht mehr zu denken, kann das zur echten Belastung werden. Damit die Sommerlaune nicht getrübt wird, gibt perfekt schlafen zehn coole Tipps für heiße Sommernächte:

1. Leichte Bettdecken schützen vor Auskühlen
Auch wenn die hohen Temperaturen dazu verführen, seinen Körper am liebsten gar nicht einzuhüllen, sollte man auf eine Bettdecke nicht verzichten, da sonst Auskühlen droht. Wem eine richtige Decke zu warm ist, kann zumindest auf ein leichtes Laken aus Naturfasern wie Baumwolle zurückgreifen.

2. Kühlend statt durchgeschwitzt: Die richtige Bettdecke
Bettdecken und auch Kissen müssen im Sommer vor allem für eine gute Wärmeregulierung sorgen, d.h. das Material muss vor möglicher Zugluft schützen, aber auftretenden Schweiß natürlich besonders im Sommer zuverlässig aufnehmen, sodass der Körper nicht auskühlt. "Sogenannte Sommerdecken sind meist mit Baumwolle oder Seide gefüllt, da diese Materialien Wärme schnell ableiten und somit für einen angenehm kühlenden Effekt sorgen. Aber auch andere Naturfasern wie Kamelhaar oder Daune können in geringer Befüllung geeignet sein", weiß Mark Beyer. http://www.perfekt-schlafen.de/bettdeckenberater/

3. Leicht und frisch: Das beste Material für die Bettwäsche
In puncto Bettwäsche hat der Schlafende die Qual der Wahl: Sie muss hautsympathisch, atmungsaktiv und anschmiegsam sein. Darüber hinaus sollte das Material gut waschbar sein und gerade in heißen Nächten zudem einen kühlenden Effekt haben. Leichte Stoffe wie Seide, Baumwolle oder Makro-Satin sind hier besonders zu empfehlen. http://www.perfekt-schlafen.de/bettwaescheberater/

4. Vorsicht vor Auskühlen: Lieber leichte Stoffe statt nackter Haut
"Heiße Temperaturen verleiten viele Menschen zum Nacktschlaf", so Beyer. "Doch da die Körpertemperatur nachts runterfährt und so die Gefahr besteht auszukühlen, sollte man auch in heißen Nächten auf leichte und atmungsaktive Materialien wie Baumwolle, Satin oder Seide zurückgreifen", rät der Experte.

5. Wie man sich bettet, so liegt man
"Wer im Sommer besonders leicht ins Schwitzen kommt, sollte auch über die Anschaffung einer besonders wärmeregulierenden Matratze, z.B. aus Viscoseschaum, nachdenken", weiß Beyer. "Sie passt sich perfekt dem Körper an und leitet die abgegebene Körperwärme ab. Wer sich keine ganze Matratze anschaffen will, kann auch auf eine entsprechende Auflage zurückgreifen."

6. Eine kühle Brise im Schlafzimmer
Auch das Raumklima spielt im Sommer eine entscheidende Rolle für die friedliche Nachtruhe. Damit es abends im Schlafzimmer schön kühl ist, sollte das Fenster tagsüber geschlossen und in lichtdurchfluteten Räumen zusätzlich abgedunkelt sein. Abends nach Sonnenuntergang, wenn langsam eine frische Brise aufkommt, kann das Fenster geöffnet werden und ruhig die ganze Nacht gekippt offen bleiben. Aber hierbei ist Vorsicht geboten: Zugluft kann schnell zu schmerzhaften Schulter- und Nackenverspannungen führen.

7.Vor dem Schlafengehen schnell noch abkühlen
Bevor man sich in das gemütliche Bett kuschelt, lohnt es sich noch einmal in die Dusche zu springen, um die Körpertemperatur runterzufahren. Aber Achtung: Nicht kalt duschen! Das regt den Kreislauf an und fördert somit die unangenehmen Hitzewallungen. "Lieber lauwarm oder in der Wechseldusche warm/kalt duschen. Zusätzliche Frische bringt danach das Eincremen mit kühlender Lotion, z.B. mit Minze", weiß Schlaf-Experte Mark Beyer.

8. Keine Angst vor kalten Füßen: Kleine Helfer für kühle Nächte
Auch Ventilatoren oder eine Klimaanlage können für Abkühlung sorgen, kosten allerdings viel Strom und können bei übertriebener Nutzung Nackenverspannungen durch Zugluft oder eine Sommererkältung auslösen. "Da wir vor allem auch über die Füße unsere Körpertemperatur regulieren, ist eine geldsparende Alternative ein Kühldepot unter der Decke", so der Experte. Einfach einen Kühlakku oder eine Wärmflasche mit kaltem Wasser (vorher am besten einige Stunden im Kühlschrank lagern) ans Fußende unter die Decke legen und entspannen.

9. Nächtlichen Durstattacken vorbeugen
Auch nächtliche Anfälle von Durst können die Nachtruhe stören. Entgegenwirken kann man, indem man vor dem Schlafengehen noch einen Schluck Wasser zu sich nimmt. Das sorgt für ein frisches Gefühl im Mund und zögert die nächste Durstattacke hinaus. Damit einen die Blase nicht frühzeitig aus den Federn treibt, gilt es hierbei natürlich nicht zu viel zu trinken. "So erfrischend eine kalte Cola auch ist, auf koffeinhaltige Getränke sollte man vor der Bettruhe generell verzichten", rät Schlaf-Experte Beyer.

10. Leichte Kost für tiefen Schlaf
Auch Alkohol, Nikotin und schweres Essen können besonders im Sommer den Schlaf rauben. Mit Alkohol lässt es sich zwar schneller einschlafen, der Schlaf ist allerdings weniger tief und erholsam. Zudem wird der Körper durch den Alkoholabbau zusätzlich belastet. Auch auf Nikotin sollte ca. zwei Stunden vor dem Schlafengehen verzichtet werden, da seine aufputschende Wirkung das Einschlafen verhindern kann. In puncto Abendbrot sorgen besonders Kohlehydrate für eine angenehme Müdigkeit, leichte Kost, wie z.B. Blattsalate, Fisch & Co liegen nicht schwer im Magen und unterstützen den gesunden Sommerschlaf zusätzlich. Um der Verdauung einen Vorsprung zu geben, sollte die letzte Mahlzeit etwa zwei Stunden vor der Bettruhe zu sich genommen werden.

21.01.2014 2 Träumer, 1 Bett: 5 Tipps gegen Streit im Doppelbett

  • Rangeln, Zerren, Schnarchen - die größten Stressbringer im Schlafzimmer
  • Schlafexperte Mark Beyer gibt Tipps für Harmonie in den Federn

Berlin, den 21. Januar 2014 - Mit jemandem das Bett zu teilen ist romantisch, kuschelig und vertraut. Forscher vermuten sogar, dass der gemeinsame Schlaf zur längeren Lebenserwartung beiträgt. Doch gerade in dieser intimen Umgebung ruht enormes Stresspotenzial: Da wird gerangelt, geschnarcht, an der Decke gezogen oder wild hin und her gerollt. Besonders bei zwei sehr unterschiedlichen Schlaftypen können da schon einmal die Federn fliegen. Mark Beyer, Schlafexperte und Geschäftsführer von perfekt-schlafen.de (www.perfekt-schlafen.de), gibt fünf praktische Tipps gegen Streit im Doppelbett.

Großzügige Planung gegen Platzmangel
Auch wenn es zu Beginn einer Beziehung häufig gar nicht nah genug sein kann, sollte der erste gemeinsame Bettenkauf ohne rosarote Brille passieren. Treffen nicht gerade zwei sehr ruhige Schläfer aufeinander, beginnen komfortable Bettbreiten dabei ab 160 x 200 cm. Je nach nächtlichem Bewegungsdrang können auch 180 x 200 oder 200 x 200 cm angebracht sein, um unnötige Kämpfe zu später Stunde zu vermeiden und gemeinsam entspannt durchschlafen zu können.

Doppelt hält besser: Zwei Rücken, zwei Matratzen
Ein weiterer Vorteil eines großen Bettes: Jeder Schläfer erhält die Möglichkeit, Lattenrost und Matratze den eigenen Bedürfnissen entsprechend zu wählen. Auf diese Weise wird nicht nur lästiges Schaukeln vermieden, wenn sich einer der Partner nachts bewegt, sondern auch ein gesunder Schlaf garantiert. Es tut schließlich keiner Beziehung gut, wenn ein Partner den anderen durch nächtliche Unruhe auf Trab hält oder gar für seine Rückenschmerzen verantwortlich ist.

Unter einer oder zwei Decken stecken?
Natürlich ist es romantisch und kuschelig unter einer gemeinsamen Decke zu schlafen, für viele Paare führt das allerdings zwangsläufig zu Problemen. Das fängt schon damit an, dass Männer und Frauen Wärme unterschiedlich regulieren. Während er bei weit geöffnetem Fenster mollig warm schlummert, bibbert sie meist schon. Besser schlafen beide, wenn jeder eine individuelle Wohlfühl-Decke auswählt. Während sie es sich dabei am besten unter besonders wärmenden Naturmaterialien wie Daunen, Kaschmir oder Kamelhaar gemütlich macht, reicht für ihn vielleicht eine Ganzjahresdecke und die Streitereien übers Lüften gehören der Vergangenheit an.

Bei hartnäckigen Ellbogen-Kämpfen: Barrieren schaffen
Haben sich zwei wirklich hartnäckige Ellenbogen-Kämpfer gefunden, gilt es, den Bewegungsdrang mit einfachen Tricks zu dämpfen. Neben individuellen Decken, die unbeabsichtigte "Angriffe" erschweren, können auch Kissen-Barrieren eine Lösung sein - vorausgesetzt das Bett ist breit genug, damit beide Schläfer noch genügend Platz behalten. Hierfür ganz einfach auf ein oder zwei lange Stütz- oder sogar Stillkissen zurückgreifen. Zwischen die Matratzen gesteckt bieten sie eine kuschelige Trennwand.

 

Am Tag wie in der Nacht: Rücksicht nehmen!
Die wichtigste Regel für ein harmonisches Miteinander in den Federn lautet: Rücksicht nehmen! Schon einfache Gesten können das nächtliche Verhältnis merklich entspannen. Wer zum Beispiel zum Schnarchen neigt, dreht sich beim Zubettgehen am besten gleich auf die Seite und vermindert damit die nächtliche Waldrodung. Und auch ihre dauerkalten Füße müssen nicht immer rücksichtslos zwischen seine Beine gerammt werden. Effektiver sind hier Wärmflaschen oder Kirschkernkissen, die helfen, die Decke aufzuwärmen und die Durchblutung der Eisklötze anzuregen.

29.11.2013 Schmerzfrei aufwachen: Schlaftipps gegen Rückenschmerzen

  • Von Schlafposition bis Matratzenart - So wirken sich alltägliche Schlafgewohnheiten auf den Rücken aus
  • Mark Beyer von perfekt-schlafen.de verrät, wie man gesund und rückenschonend durch die Nacht kommt

Berlin, den 29. November 2013 - Es ist Routine in vielen Schlafzimmern: Man steht morgens auf, reibt sich den steifen Nacken, fühlt sich wenig ausgeruht und weiß schon jetzt, im Laufe des Tages werden sie kommen: die quälenden Rückenschmerzen. Fast jeder 2. Deutsche leidet unter Schlafstörungen und wälzt sich nachts im Bett herum. Sei es stress- oder schmerzbedingt: Schlafmangel wirkt sich negativ auf die Lebensqualität aus, nimmt dem Körper Energie und Motivation, mindert das Wohlbefinden und bestimmt somit in erheblichem Maße über Erfolge oder Niederlagen im Alltag. Verantwortlich für schlechten Schlaf und Rückenschmerzen sind oft eine falsche Liegeposition, eine unpassende Matratze oder ein schlechtes Kissen. Aber wie schläft es sich nun am besten? Auf einer harten oder weichen Matratze, auf dem Bauch oder Rücken, mit oder ohne Kissen? Antworten auf diese Fragen hat Schlafexperte Mark Beyer von perfekt schlafen.

Seite, Rücken oder Bauch: Die geeignete Schlafposition
Die richtige Liegeposition ist das A und O für schmerzfreie und erholsame Nächte. Die Haltung der Wirbelsäule sollte dabei im Schlaf möglichst der Position beim aufrechten Stehen entsprechen. So werden Gelenke und Muskulatur geschont und der Körper kann sich entspannen. Aber wie liegt man nun richtig? Am schonendsten für den Körper ist die Rücken- oder die Seitenlage. Wer in Rückenlage schläft, hält Kopf, Nacken und Wirbelsäule in neutraler Position und vermeidet dadurch eine Schiefstellung des Körpers. Schläft man auf der Seite, kann man mit der richtigen Matratze plus geeigneter Nackenstütze für eine gerade Wirbelsäule sorgen und somit lästigen Rückenschmerzen vorbeugen. Ganz nebenbei hilft diese Position das Schnarchen zu verringern und stellt vor allem für schwangere Frauen eine bequeme Alternative zur Rückenlage dar. Wichtig: In der Seitenlage sollte man beim Schlafen keine Fötusstellung einnehmen. Durch das Anziehen der Knie und die geneigte Haltung des Kopfes entstehen mitunter schmerzhafte Verspannungen. Am meisten belastet wird der Rücken in der sehr beliebten Bauchlage, da der Körper in dieser Position ein Hohlkreuz bildet und der Kopf konstant überdehnt wird. Die Folge:  Eine permanente Belastung der Wirbelsäule, Verspannungen im Nacken und auf Dauer unerwünschte und vermeidbare Rückenschmerzen. Wer nur in dieser Position Ruhe findet, sollte zumindest ein Kissen unter den Bauch legen, um das Hohlkreuz so zu strecken. Beim Schlafen auf dem Rücken - der ergonomisch besten Haltung für den Körper - am besten das Kissen unter den Knien platzieren, um die Lendenwirbelsäule zu entlasten. In der Seitenlage empfiehlt sich eine Polsterung zwischen den Knien, sie wirkt einer Schiefstellung des Beckens entgegen. Wichtigste Regel bei jeder Schlafposition: Wirbelsäule stützen und gekrümmte Körperhaltungen sowie überdehnungen vermeiden.

Wie man sich bettet so liegt man: Bett & Unterlage
Die Auswahl von Matratze, Lattenrost und Kissen ist ausschlaggebend für gesunden und schmerzfreien Schlaf. Gerade hier gilt es, auf seine individuellen körperlichen Bedürfnisse einzugehen, sich ausgiebig zu informieren und gegebenenfalls vom Experten beraten zu lassen. Höchstes Gebot beim Matratzenkauf: Die rückenfreundliche Unterlage muss sich optimal der eigenen Körperform anpassen, darf gleichzeitig aber nicht zu stark nachgeben. Ideal geeignet sind dabei zum Beispiel Kaltschaum- oder Latexmatratzen-, die sich der Kontur des Körpers anpassen und dabei besonders die Körperergonomie von Schulter-, Hüft-, Po- und Brustbereich berücksichtigen. Generell gilt: Je höher das eigene Körpergewicht, desto härter darf die Matratze ausfallen. Schläft man auf einer zu weichen Unterlage, sinkt der Körper ein und die Wirbelsäule wird nicht ausreichend gestützt. Ist die Matratze allerdings zu hart, kann das zu fehlerhaften Liegepositionen und somit zu Versteifungen im Körper führen. Die Faustregel in Relation zum Körpergewicht lautet: bis 60kg eher weiche Matratze in Härtegrad 1, 60-85kg eher mittelharte Matratze in Härtegrad 2, ab 85kg eher harte Matratze in Härtegrad 3. Beim Lattenrost sollte vor allem der Härtegrad im Lendenbereich verstellbar sein, eine Polsterung im Schulterbereich sorgt für zusätzliche Entlastung. Menschen mit vermehrten Rückenproblemen sollten zusätzlich auf orthopädische Nackenkissen zurückgreifen, die durch ihre ergonomische Form und das spezielle Material eine körperstützende Funktion ausüben und somit eine entspannte Kopf- und Schulterhaltung während des Schlafens gewährleisten.

Rundum gesund: Das Schlafumfeld
Es ist unbestritten, dass unser Schlaf grundlegend von unseren Gewohnheiten und dem direkten Umfeld beeinflusst wird. Um gesund schlafen zu können, muss deshalb auch der Schlafbereich stimmen. Empfohlen wird eine Raumtemperatur von 16 bis 18 Grad, deshalb am besten wenig oder gar nicht Heizen und für eine ausreichende Belüftung sorgen. Atmungsaktive Bettdecken, Bettwäsche und Schlafklamotten sichern ein trocken-warmes Bettklima, was vor allem für Rheuma-Patienten von immenser Wichtigkeit sein kann. Feste Ruhezeiten, Musik und Lesen statt Fernsehen sowie der Verzicht auf schwere Mahlzeiten, Alkohol und Nikotin direkt vor dem Einschlafen tragen ebenfalls dazu bei, entspannt einschlafen zu können. Auch regelmäßige sportliche Betätigung hilft, die Körpermuskulatur zu stärken und so Rücken- und Nackenschmerzen frühzeitig vorzubeugen.

06.11.2013 Kuschelig statt durchgeschwitzt - 5 Tipps für gesunden Winterschlaf

  • Von Wohlfühltemperatur zu perfektem Deckenmaterial: So kommt man auch im Winter ausgeruht aus den Federn
  • Mark Beyer von perfekt-schlafen.de verrät, wie das Schlafzimmer "winterfest" wird

Berlin, 06. November 2013: Sobald es draußen kälter wird und die Temperaturen in den einstelligen Bereich wandern, beginnt das große Gähnen. Man schleppt sich durch den Tag und trotz genügend Schlaf, fühlt man sich unausgeglichen und dauermüde. Grund dafür ist die mangelnde Bewegung und der Lichtentzug, der es unserem Körper erschwert, den Tag- und Nachtrhythmus zu koordinieren. Genau jetzt stellen wir auf den Energiesparmodus um und benötigen im Schnitt eine halbe Stunde mehr Schlaf pro Nacht. "Doch mehr Schlaf bedeutet nicht automatisch, auch besser zu ruhen", weiß Mark Beyer, Schlaf-Experte und Geschäftsführer von perfekt schlafen (www.perfekt-schlafen.de). Für eine erholsame Nachtruhe bei frostigen Temperaturen muss das Schlafzimmer "winterfest" gemacht werden. Was neben richtiger Bettdecke und angenehmem Raumklima beachtet werden sollte, um morgens wieder munter aus den Federn zu kommen, verrät der Experte in fünf Tipps.

Frische Luft für ruhigen Schlaf: Lüften und Temperatur
Auch wenn es im Winter nachts ziemlich kühl werden kann, Lüften ist für einen ruhigen Schlaf unabdingbar. Natürlich können die Hartgesottenen bei Temperaturen bis in den zweistelligen Minusbereich nachts unbesorgt bei offenem Fenster schlafen - das ist sogar sehr gesund. Wer jedoch lieber bei gemütlich-kuscheligen Temperaturen einschläft, sollte sein Schlafzimmer in jedem Fall mindestens zwei- bis dreimal am Tag stoßlüften. So kann man nachts gut durchatmen. Die ideale Schlafzimmertemperatur liegt auch im Winter bei maximal 15 bis 18 Grad Celsius, denn unsere Körpertemperatur beginnt bereits am späten Abend zu sinken und erreicht um etwa drei Uhr nachts ihr Minimum. "Ist der Raum zu warm, kühlt der Körper nicht ausreichend ab, ist es wiederum zu kalt, muss der Körper unnötig gegensteuern. Ein gesundes Mittelmaß ist hier der Schlüssel zum Schlafglück", weiß Mark Beyer.

Schlafkiller Heizungsluft: Das Raumklima
Wer nachts lieber mit geschlossenem Fenster schläft, sollte sein Schlafzimmer so wenig wie möglich oder am besten gar nicht heizen, denn Heizungsluft kann dazu führen, dass die Atemwege austrocknen. "Folgen können gereizte und brennende Augen, eine trockene Nase und ein kratzender Rachen sein - denkbar ungünstige Voraussetzungen für erholsamen Schlaf!" so der Schlaf-Experte. Kleiner Tipp: Zimmerpflanzen eignen sich gut als "natürliche Luftbefeuchter", da sie über Nacht Wasser in die Raumluft abgeben. Die optimale Luftfeuchtigkeit im Schlafzimmer liegt zwischen 45 und 55 Prozent.

Kuschelig statt durchgeschwitzt: Das richtige Bettzeug
Unabdingbar für gemütlichen Schlafkomfort und erholsame Nächte ist natürlich auch die Wahl des richtigen Bettzeugs. Hierbei geht es vor allem darum, eine Bettdecke auszusuchen, die die eigene Körpertemperatur über Nacht halten kann. "Da die Temperaturen im Winter stark schwanken, müssen Winterdecken besonders gut isolieren können, ohne zu warm oder kalt zu sein", weiß Mark Beyer. Besonders gut geeignet sind hierfür Bettdecken aus Naturhaar, also zum Beispiel Schafwolle, Kamelhaar oder Kaschmir, da sie bis zu 30 Prozent des eigenen Gewichts in Feuchtigkeit aufnehmen können und somit ausgezeichnete Wärmeregulierer sind. Auch Daunen- und Federdecken von Gänsen oder Enten bieten sich im Winter an, da sie Wärme aufgrund ihres großen Volumens besonders gut halten können. Durch den hohen Lufteinschluss in den Daunen sind die Decken dabei atmungsaktiv, sehr leicht und kuschelig. Synthetikfasern, die beispielsweise auch in Skibekleidung zum Einsatz kommen, halten Wärme ebenfalls verhältnismäßig gut und sind atmungsaktiv. Durch die einfache Waschbarkeit bieten sie sich besonders für Allergiker an. Ist das Grundmaterial gewählt, schaffen kuschelige Biber-, Frottee- oder Mikrofaser-Bettbezüge die ideale Ergänzung für entspannten Schlaf. Bettwäsche aus Seide ist übrigens perfekt als Ganzjahresbettwäsche geeignet, da sie im Winter wärmt und im Sommer kühlt.

Atmungsaktiv und warm: Die ideale Nachtwäsche
Egal ob Unterwäsche, Nachthemd, Schlafanzug oder Negligé - jeder Mensch hat seine ganz eigenen Vorlieben, wenn es zur Nightwear kommt. "Um gesunden Schlaf zu gewährleisten, geht es in erster Linie darum, sich wohlzufühlen. Solange die gewählte Nachtwäsche also atmungsaktiv ist und ausreichend Wärme spendet, braucht man keine Angst vor schlaflosen Nächten zu haben", weiß Mark Beyer. Beliebte Materialien im Winter sind vor allem Baumwolle, Frottee oder Flanell.

Schluss mit kalten Füßen: Tricks für wohlige Wärme bis in die Zehenspitzen
Jeder kennt es: Es ist Winter, man steigt mit bereits kalten Füßen ins gemütliche Bettchen und was passiert? Nichts. Die Füße bleiben trotz warmer Kuschelsocken kalt und an Schlaf ist vorerst nicht zu denken. Aber abfinden muss man sich damit nicht. "Kurzfristig helfen immer die gute alte Wärmflasche, das altbewährte Kirschkernkissen oder eine Heizdecke. Wer jedoch permanent Probleme mit kalten Füßen hat, sollte regelmäßig Fußbäder oder Heiß-Kalt-Duschen vor dem Schlafen durchführen, um so längerfristig die Durchblutung anzuregen. Sport ist ebenfalls eine gute Ergänzung!", rät der Schlaf-Experte.

17.10.2013 Frisch aufgeschüttelt: perfekt schlafen startet mit neuer Präsenz

  • Vom Marktplatz zum Ratgeber-Portal: Relaunch verbindet qualitatives Sortiment mit zehnjähriger Erfahrung
  • Schluss mit langer Recherche – professionelle Vorauswahl und kompetente Beratung machen Online-Matratzen-Kauf zum Kinderspiel
  • Dream Team: Zum Start je ein iPad Mini beim Kauf einer Tempur-Matratze sichern

Berlin, 17. Oktober 2013: Jeder Mensch verschläft im Durchschnitt ein Drittel seines Lebens und das ist auch gut so, verschaffen die täglichen sieben bis acht entspannten Stunden doch nicht nur Ruhe vom stressigen Alltag, sondern fördern auch Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Der Online-Shop für hochwertige Bettwaren perfekt schlafen (www.perfekt-schlafen.de) bietet dabei schon seit zehn Jahren die richtige Ausrüstung für erholsame Nächte. Zum Jubiläum hat der Anbieter seine Kissen aufgeschüttelt und präsentiert sich in neuem Design.

Im Fokus des Relaunch steht die Entwicklung vom Marktplatz zum Ratgeberportal für alle Fragen rund um den gesunden Schlaf. Von der zehnjährigen Erfahrung des perfekt-schlafen-Teams profitieren Kunden ab sofort nicht mehr nur bei der sorgfältigen Vorauswahl der qualitativen Bettwaren: In zahlreichen Infokästen sowie dem Unternehmensblog (http://blog.perfekt-schlafen.de/) teilen die Schlafberater zukünftig ihr Wissen. Von aktuellen Erkenntnissen aus Wissenschaft und Forschung über Produktneuheiten bis hin zu Einrichtungstipps, finden Schlafmützen hier alles, um den eigenen Schlaf noch erholsamer zu gestalten. Damit in jedem Schlafzimmer garantiert die richtige Ausstattung für perfekten Schlaf landet, stehen die Experten Unentschlossenen auch weiterhin per Telefon oder E-Mail jederzeit für ausführliche und markenunabhängige Beratungen zur Verfügung. Die Produktauswahl an Matratzen, Lattenrosten, Bettwäsche, Kopfkissen und Bettdecken ist ab sofort in übersichtliche Überkategorien gegliedert. Die Produkte selbst können darüber hinaus mit wenigen Klicks nach den gewünschten Eigenschaften wie Härtegrad, Größe oder Farbe gefiltert und sortiert werden. Zu den verfügbaren Anbietern gehören Top-Marken wie hypnia, Tempur, Dunlopillo oder Badenia, die Standardprodukte und Schlafzimmer-Klassiker wie Federkern-, Latex- oder Kaltschaummatratzen werden durch innovative Matratzen-Neuheiten wie beispielsweise Viscoschaum- oder Gelmatratzen ergänzt.

„Wir sind bereits seit 2003 im Geschäft und damit einer der ersten Online-Händler für hochwertige Bettwaren. Mit dem Relaunch des Shops wollen wir vor allem eine attraktive Verknüpfung unseres sorgfältig zusammengestellten Sortiments und der jahrelangen Expertise unserer Schlafberater schaffen“, so Gründer und Geschäftsführer Mark Beyer. Er ergänzt: „Für guten Schlaf ist die richtige Schlafzimmerausstattung unabdingbar. Mit der neuen Shopstruktur und unseren Erfahrungswerten finden Kunden auch online immer genau die Produkte, die sie für ihre individuellen Schlafbedürfnisse brauchen – ohne erst langwierig recherchieren oder im Laden Probeliegen zu müssen.“

Zum Start des neuen Shops erwarten Nutzer außerdem attraktive Kombinationsangebote. Damit beispielsweise die neue Tempur-Matratze direkt durch gemütliche Schmöker- oder Surfstunden eingeweiht werden kann, schenkt perfekt-schlafen.de Käufern jeweils ein iPad Mini. Zu anderen Matratzen gibt es jeweils ein hochwertiges Mako-Satin-Bettwäsche-Set gratis.