Ergonomie – was ist das?

Gerade bei Matratzen und anderen Produkten aus dem Bereich Schlaf fällt häufig das Wort „Ergonomie“. Doch was heißt das eigentlich genau? Ergonomie leitet sich vom griechischen Ergon ab, was Arbeit und Nomos, was Gesetz bedeutet . Ergonomie lässt sich also lose als die Gesetze der Arbeit übersetzen. Tatsächlich kommt die Ergonomie aus den Arbeitswissenschaften und ist eng mit dem Thema Arbeit verknüpft. Das Ziel der Ergonomie ist es, die Arbeitsumgebung und Arbeitsgeräte so an den Menschen anzupassen, dass er störungsfrei bleibt.

Von der Arbeit zum Design

Abseits von diesem wissenschaftlichen und auf die Arbeit begrenzten Blick der Ergonomie entwickelte sich im Bereich Design die Definition der Ergonomie vor allem im Hinblick auf Produkte. Gerade im Bauhaus wurde dieser Gedanke weiterentwickelt. Im Bereich Design geht es bei Ergonomie also darum, dass sich die Gegenstände dem Menschen und seinen Bedürfnissen anpassen.

Vom Design zum Menschen

Heute wird der Begriff Ergonomie in den verschiedensten Bereichen verwendet und steht ganz allgemein für den Grad der Anpassung an den Menschen. Besonders Gegenstände und Produkte, mit denen man körperlich viel Kontakt hat, werden heute nach dem Kriterium der Ergonomie designt. Von leicht zu bedienenden Türgriffen, über an spezielle Stühle, immer steht der menschliche Körper im Mittelpunkt. Daher lesen Sie auf perfekt schlafen häufig von Ergonomie. Wir verbringen rund ein Drittel unseres Lebens im Bett und daher muss die Schlafumgebung perfekt an unseren Körper angepasst sein. Besonders Matratzen müssen ergonomisch sein, damit es nicht zu Verspannungen und Schmerzen kommt.

Eigenschaften

  • Wissenschaft von der Gesetzmäßigkeit menschlicher Arbeit
  • Arbeitsbedingungen sollen an den Menschen angepasst sein
  • Designer entdecken das Konzept für Produkte
  • Heute heißt Ergonomie meist: an den Menschen angepasst
  • Matratzen müssen ergonomisch sein