Kalte Füße in der Nacht?

Das individuelle Wärmeempfinden variiert nicht nur von Person zu Person, es existieren zudem signifikante Unterschiede zwischen den Geschlechtern. So haben Frauen häufig einen höheren Wärmebedarf als Männer. Die Gründe hierfür liegen in der Körperzusammensetzung, dem Körperbau und zum Teil in den Hormonen. Frauen können Wärme häufig schlechter halten, bzw. schlechter produzieren. Es ist jedoch wichtig, dass in jeder Jahreszeit die Körperkerntemperatur auf konstanten 36°C bleibt – ganz egal ob nun draußen Temperaturen von 30°C oder -3°C herrschen. Friert man im Bett, so denken viele Menschen automatisch, es liege an der falschen Zudecke – aber auch bei der Matratze kommt es auf die richtige Isolierung an!

Matratzen als Wärmespeicher

Wenn auch Sie einen hohen Wärmebedarf haben, sollten Sie bei der Matratze besonders auf zwei Faktoren achten:
1. Speichern die verwendeten Materialien die Wärme?
2. Geben sie diese auch wieder ab?

Naturhaare, wie Kamelhaar und Schurwolle, die in den Matratzenbezug versteppt werden, eignen sich in diesem Fall besonders gut. Sie verfügen nicht nur über eine hervorragende Wärme regulierende Eigenschaft, sondern gleichen zudem die Feuchtigkeit aus.

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Welche Matratze wähle ich bei erhöhtem Wärmebedarf?

Als Matratzenarten empfehlen sich Viscoschaum-, Naturlatex- und Kaltschaummatratzen mit guter Durchlüftung. Diese helfen Ihrem Körper dabei, seine Temperatur auf einem für den Schlaf angenehmen Level zu halten. Allerdings können diese Modelle in Sommermonaten recht warm werden, was sich für viele Menschen als nicht gerade angenehm erweist.

Empfehlungen zum Matratzenbezug

Versteppte Bezüge (z.B. Doppeltuch) sorgen für eine gute Wärmeisolation. Das bedeutet, dass sie die Körperwärme der schlafenden Person schnell aufnehmen und wieder zurückgeben. Sie konservieren also die warme Temperatur. Sobald die Person das Bett verlässt, werden diese Bezüge wieder kalt. Versteppte Bezüge eignen sich besonders für Matratzen ohne eine Steppung, die selbst keine (oder nur wenig) Wärme halten.

Selbst wenn Sie es warm mögen, sollten Sie regelmäßig lüften

Auch wenn Sie Ihr Schlafzimmer kuschlig warm mögen – regelmäßiges Lüften ist nicht nur wichtig, um den Sauerstoffaustausch zu garantieren, sondern ebenfalls um die Feuchtigkeit aus dem Schlafzimmer zu bekommen. Kurzes Stoßlüften am Morgen und Abend verhindert, dass dabei die Schlafzimmerwände auskühlen. Dem wohligen Schlafvergnügen steht so also nichts entgegen!

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